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Social Intranet:

Echte Adaption statt nur Roll-Out

Oft wird der Rollout eines Social Intranets in die Hände der IT-Abteilung gelegt, dort ist es aus technologischer Sicht auch bestens aufgehoben. Doch was ist mit den Anwendern?

Schritt 1:

Die Frage nach dem „Warum?“ beantworten

Aus Unternehmenssicht:

Ein Social Intranet kann das Wissen in den Köpfen Ihrer Mitarbeiter sichtbar machen – und nutzbar machen für bessere Dienstleistungen, schnellere Reaktionszeiten und geringere Fehlerquoten. Lassen Sie uns gemeinsam definieren, welche Geschäftsziele mit dem Social Intranet erreicht werden sollen. Ich gebe Ihnen Beispiele von anderen Unternehmen. Was gelingt gut, was nicht.

Aus Sicht des Einzelnen:

Jeder Einzelne, der ein neues Werkzeug verwenden soll, muss klar erkennen können, welchen Nutzen es für sie/ihn hat. Die Antwort darauf ist so verschieden, wie die Mitarbeiter in ihrem Unternehmen. Oft wird der Mehrwert erst durch den Dialog sichtbar – indem konkrete Anwendungsfälle passend für die Arbeitsinhalte gemeinsam erarbeitet werden.

Schritt 2:

Top-down und Bottom-up: Neue Arbeitsmethoden jeden Tag leben und weiterentwickeln

Jetzt geht es an die Umsetzung. Funktionieren die Anwendungsfälle wie erhofft?

Wo muss nachjustiert werden?

Unterstützung bei dem AUfbau von Communities – wie bleiben diese am Leben?

Durchführung von Teamworkshops: Wie kann das Social Intranet die tägliche Arbeit erleichern? Von der Arbeit an Dokumenten, verteilen von Aufgaben, Erhöhung der Transparenz bis zur konkreten Umsetzung von agilen Arbeitsweisen

Schritt 3:

Ein erfolgreiches Social Intranet bedeutet Kulturwandel

Social bedeutet Vernetzung – dies wiederum funktioniert nicht ohne Transparenz. Über alle Ebenen, angefangen bei der Geschäftsleitung bis zum einzelnen Mitarbeiter. Wie kann diese Transparenz schrittweise umgesetzt werden?

Interesse? Kontaktieren Sie mich für einen kostenlosen Ersttermin.

Dorothee@work4change

Fon: +49 170 28 97 461