Wie kommt das Neue in die Welt?

“Digitalisierung bedeutet Wandel” ist meine Nummer 1 unter den größten Floskeln dieser Zeit. Warum? Weil sie nur das Offensichtliche benennt, das Schwierige – das “Wie” – außen vor lässt. Grund genug, uns heute einmal genau dieser Frage zu widmen: Wie kommt etwas Neues in unser eigenes Leben, in Unternehmen und Gesellschaft. Wohl die wichtigste Frage […]

Das digitale Athen: Was macht uns als Mensch aus?

Im digitalen Athen müssen wir als Menschen nicht mehr „funktionieren“ wie Rädchen im großen Getriebe des Weltgeschehens. Das bringt uns auf einen Artikel von Sascha Lobo, der das Staatsversagen Deutschlands bei der digitalen Transformation beklagt.

Wir reden über Generationenunterschiede, Vertrauen vs. Funktionieren und über den magischen Moment der Selbstwirksamkeit.

Links:

Sascha Lobo: Hauptsache, es funktioniert für mich
https://bit.ly/3jMfeWX

When every Job is automated
https://bit.ly/3dgYHb9

Über den Frust der Führungskräfte

Firmenwagen, hohes Gehalt und Status scheinen die wenig attraktiven Arbeitsinhalte nicht ausgleichen zu können.
Kein Wunder, den die komplexe Welt erfodert andere Methoden als die, die wir kennen: Micromanagement und mehr Prozesse sind die falschen Werkzeuge. Komplexitätsreduktion kann nicht funktionieren. Wir rennen immer noch statischen Zielen hinterher, dabei überholt uns die Welt von rechts. Dann könnten wir eventuell auch direkt stehen bleiben, und die neuen Dinge willkommen heißen? Eine fundamental andere Haltung. Wir reden über die Prinzipien, wie Menschen immer schon am besten in Gemeinschaften gelebt haben. Wir reden darüber, wie auch Geschäftsführer anfangen können, Vertrauen zu lernen.